Schauspieler

Simone Verdi

Simone Verdi trat 1993 als das erste Fräulein im Freilichtspiel „«Jedermann» zum ersten Mal auf der Rarner Bühne in Erscheinung.
Danach war sie mehrere Jahre aktiv in Tanzproduktionen bis sie 2007 wieder in Rarner Theatern mitspielte:
«Der Raub der Sabinerinnen», «Holzer’s Peepshow» oder in «Ausser Kontrolle». Ihr Regiedebüt gab sie 2015 beim Stück «Weiterspielen».
2016 beim «Bischofsmord» war sie als Frau von Thurn zu sehen und im Freilichtspiel «Tenebrae» spielte sie die Isabella (Maria Magdalena).
Dies machte Simone Verdi derart feinfühlig und überzeugend, so dass von Beginn an klar war, dass niemand anderes als Sie die Hauptrolle in dieser Produktion spielen wird.

Amandus Forno

Amandus Forno ist in der Theater-Amateurszene des Oberwallis sowohl als Regisseur wie auch als Spieler bestens bekannt. Als Regisseur ist es ihm stets gelungen, die Spieler zu überzeugen und für die Sache zu gewinnen. Als Spieler beim Theaterverein Qlisse Steg gelang es ihm immer wieder, mit seinen Kollegen zusammen, die Tribüne zu füllen und das Publikum zu begeistern und mitzureissen. In unzähligen Charakterrollen hat er mitgewirkt.
Darunter „Der letzte Sander – Schauspieler als Revolutionär“, „Ein Erbschleicher im Schicksal vom Bärghof“, Gilberte de Courgenay – ein Tessiner Soldat“, „Der verkaufte Grossvater“, „Seniorenbühne Brig – Regie und Spieler“, „Gratzug von Jeizinen – der alte Mann (Film)“, „Där Schacher Sepp – Regie und Hauptrolle als Tod“, „Don Camillo I und II – als Don Camillo“ etc. etc.

Egon Schmid

Die Freude an Gesang und Theater begleiten ihn schon seit eh und je. Er dirigiert zwei Chöre und seit 1987 spielte er in jeder Rarner Theaterproduktion mit. Er startete mit Dürrenmatts „Biedermann und die Brandstifter“ und durfte zwei Mal den Jesus in den Rarner Passionsspielen verkörpern.
Eine eindrückliche Rolle war 1993 der Jedermann.
Neben verschiedenen anderen Rollen trat er 2013 als ewiger Jude im Stück Tenebrae auf. Im Musical Martin trat er 2014 als Bettler und Schauspieler Jesus in Visp auf

Ernst Minnig

Grossgeworden ist Ernst Minnig im Theaterverein Naters. Als Spieler hat er bereits viel Erfahrung und hat in vielen Stücke mitgewirkt. Seine Werdegang: „D‘alt Schmidtja“, „Quattembernacht“, „Ill“ im „der Besuch der alten Dame“, Musicals und Operetten: „Schaggi“ in „Die kleine Niederdorfoper“, „Obolsky“ in „Der Schwarze Hecht“, „Showboat“, „Conçaga“ in „Die Maske in Blau“, „Jesus und Papst“  in „Franz von Assisi“, Vater und Bischof in „Martin“, das Musical, „Schneck“ in „der Vogelhändler“, Zirkusdirektor in „die Zirkusprinzessin“.

… und viele andere Mitwirkende!